Waerme und Kochfeuer

Eine Feuerinsel sichert sofort Glut von unten und schützt das empfindliche Feuernest vor Feuchtigkeit
1. Unterlage aus trockenen Ästen 1,5-3 cm Durchmesser 30-40 cm lang
2. Feuerstarter/Zunder (kleine Ästchen, Ölofen Anzünder, Birkenrinde etc.) anstecken
3. Dünne Äste und gespaltene Holzteilchen zur Pyramide aufschichten
4. Auf die Spitze der Pyramide Wachs oder Harz legen. Es schmilzt und tränkt das Brennmaterial
                    Nichts Überstürzen und vorher genügend Brennmaterial Beischafen

Sternfeuer Um ein kleines, schnell und heiß brennende Feuer zu erhalten legt man mehrere trockene,
schwache oder gespaltene Nadelholzäste mit den Enden übereinander sternförmig über das Feuernest.
Die Äste können von außen nachgeschoben werden wie sie verbrennen.
Hiermit kann man sich schnell einen Kaffee oder Lumumba (Kakao mit Rum...) zubereiten.

Jägerfeuer Benötigt man ein Feuer, das bei
mäßiger Hitzeentwicklung langsamer brennt,
so legt man über zwei parallel liegende stärkere
Hartholzklötze oder Steine kreuzförmig kräftige
Hartholzäste (Buche, Birke, Eiche) .
Darunter wird das Feuer entzündet.

Kastenfeuer Man legt grüne oder feuchte Hart-
holzklötze parallel nebeneinander  und schichtet darüber mehrere Lagen Hartholzäste
(evt. gemischt mit etwas Nadelholz) kreuz und
quer kastenförmig übereinander. Dieses Feuer
ergibt viel Glut. (Gut zum Brot backen)

Methoden der Zubereitung


    Wasser Zubereitung für Kaffee oder Tee

                    Methoden zum Grillen